in Venture Capital

Wie Du Kapital für Deine Venture Capital Firma einsammelst – Teil 2 – das Fundraising

Fundraising fuer Venture Capital

Ohne Fundraising hast Du keinen Venture Capital Fund. Fundraising ist teuer und zäh. Lies diesen Artikel, um zu lernen, wie Fundraising funktioniert, von wem Du Geld bekommen kannst und welche Kosten Dich erwarten.

Crashkurs im Fundraising

Vor 4 Jahren habe ich Teil 1 veröffentlicht: Wie Du eine Venture-Capital-Firma gründest – die rechtliche Struktur.

Seitdem wurde Teil 1 Tausende Male gelesen und ich habe Hunderte Nachrichten erhalten.

Es freut mich, dass Venture Capital weiterhin ein reges Interesse erfährt. Wir brauchen immer mehr Kapital für Gründungen und wachsende Unternehmen.

Es freut mich ebenso, dass auch Quereinsteiger in das Venture-Capital-Geschäft einsteigen wollen. Doch leider wissen die wenigsten, was wirklich auf sie zukommt.

Daher in diesem Beitrag einige Worte zum wichtigsten und (für mich) unangenehmsten Teil des Venture-Capital-Geschäfts: dem Fundraising.

Venture Capital ist ein reguliertes Finanzprodukt

Als Fundraising wird der Prozess verstanden, bei dem Kapital Dritter für den Fund gesammelt wird.

Wer sein eigenes Geld anlegt, der ist entweder ein Business Angel, ein Corporate VC (Single LP Fund) oder ein Family Office.

Ein Venture Capital Fund ist man erst, wenn man das Kapital Anderer anlegt. Und weil dies auch Vermögensverwaltung ist, handelt es sich daher um ein überwachtes Finanzprodukt.

Daher gleich von Anfang an: Venture Capital ist ein Finanzprodukt und hat daher seine rechtlichen und regulatorischen Anforderungen und Gesetze (siehe auch BaFin-Meldepflichten und Bundesbank-Meldepflichten).

Ohne Fundraising hast Du kein Geld zum Investieren

Viele Quereinsteiger ohne VC-Erfahrung sehen nur die goldene Seite. Du darfst Kapital in tolle Firmen investieren (von denen 80 % pleite gehen). Du bist der Rockstar auf Tech-Konferenzen (weil jeder Dein Geld will). Du beschäftigst Dich den ganzen Tag mit Technologie und der Zukunft (und hast dabei eigentlich keine Ahnung).

Ja, Venture Capital ist großartig, wenn es funktioniert. Doch dafür brauchst Du 2 Dinge:

1. einen Fund

und

2. richtig gute Deals.

Wie Du an gute Deals kommst und damit Geld verdienst, das wird vermutlich Teil 3. Jetzt erst einmal teile ich meine Erfahrungen, was es braucht, einen Fund zu raisen.

Zusammenfassend kann ich sagen: Fundraising ist teuer und langwierig.

Du brauchst Geld, Netzwerke und noch mehr Geld, bevor Du anfängst

Ich war in den letzten 8 Jahren in den Fundraising-Prozess mehrerer Funds involviert, mit unterschiedlichen Erfolgen. Ich teile daher in diesem Artikel meine persönlichen Erfahrungen. Dies ist keine steuerliche oder rechtliche Beratung.

Wenn Du also beschließt, einen Venture Capital Fund zu starten, brauchst Du anfangs:

  • Geld,
  • Netzwerk,
  • Zeit und
  • noch mehr Geld.

Ich habe Leute getroffen, die einen VC erfolgreich gestartet haben, ohne dass sie je als VC gearbeitet haben. Ich kenne viele VCs, die trotz Erfahrungen keinen eigenen Fund geclosed haben. Diese Welt ist voller Quereinsteiger, solange diese Geld und Netzwerke mitbringen.

Der klassische Fundraising-Prozess in 6 Schritten

Der Ablauf eines klassischen Fundraising ist folgender:

  1. Du und Dein Team schreibt Euer PPM (Private Placement Memorandum). Darin steht dann, wie Du das Geld deiner Investoren vermehren wirst (Team, Strategie, Track Record, Märkte, Dealflow, Location, Returns, rechtliche Struktur und vieles mehr. Schau Dir hierfür die EIF-Seite an.)
  2. Mit diesem PPM (oder einem kleineren Pitch) geht Ihr auf die erste Roadshow. Das ist der Prozess, in dem Du so viele Gespräche wie möglich mit potenziellen Investoren suchst. Du filterst jene heraus, die interessiert sind und vermeidest die Anderen, die Deine Zeit vergeuden.
  3. Hoffentlich hast Du auf Deiner ersten Roadshow nun die ersten potenziellen Investoren kennengelernt. Einer von diesen muss nun Dein Anchor Investor werden. Der Anchor Investor ist eine Person oder Firma, die Dir zwischen 1 und 5 Millionen € gibt, bevor es Andere tun, also Dein erster großer Kapitalgeber.
  4. Mit diesem Anchor Investor fängst Du an, das LPA (Limited Partner Agreement) zu verhandeln. In dem LPA stehen die konkreten rechtlichen Terms (Laufzeit, Carry, Management Fee, Mitsprache, Investment Board, Vetorechte, Abberufung etc.).
  5. Zusammen mit Deinem LPA und Deinem Anchor Investor ist nun Dein Ziel das erste Closing. Bis zu diesem Zeitpunkt sind meistens schon 18 bis 24 Monate vergangen. Im ersten Closing bekommst Du Dein erstes Kapital auf das Konto deines VCs. Jetzt bist Du ein VC und kannst anfangen zu investieren.
  6. Da Du natürlich weiterhin unter Deinem Zielwert von Deiner gewünschten Kapitalmenge liegst, geht die zweite Roadshow weiter. Jetzt sprichst Du noch mehr potenzielle Investoren an und kassierst viele Neins oder bekommst gar keine Antworten. Der Vorteil diesmal ist jedoch, dass es bereits Investoren gab, die Dir vertrauten und ins Risiko gegangen sind. Daher kommt es oft, aber nicht immer, zu einem zweiten Closing und dann auch zum Ende des Fundraising.

Über was für einen Zeitrahmen und für ein Volumen spreche ich hier? Nehmen wir an, Du möchtest 100 Millionen € einsammeln. Dann brauchst Du meistens für die ersten 10 bis 25 Millionen ein bis zwei Jahre. Der Rest füllt sich meistens schneller, innerhalb von 6 bis 12 Monaten. Insgesamt dauert der Fundraising-Prozess also gut mal drei Jahre.

Fundraising für Venture Capital ist schwierig

Wer gibt einem eigentlich Geld für den Venture Capital Fund?

Die Anzahl potenzieller Investoren ist sehr begrenzt und macht das Fundraising extrem schwierig. Du hast bereits Fundraising für ein Start-up erlebt? Dann stell Dir vor, das VC Fundraising 10 x so langwierig, teuer und anspruchsvoll ist.

Investoren, die in einen Venture Capital Fund investieren, werden Limited Partners genannt (LPs).

Während ein Start-up sich über die Zeit beweisen kann (Seed = Produkt, Series A = Markt, Series B = Wachstum), gibt es bei VCs nur alles oder nichts. Entweder Du bekommst einmal Kapital oder keines.

Fangen wir also an: Wir haben die Fund of Funds, Family Offices, HNWI, Single LPs und den Staat.

Fund of Funds sind wie Einhörner – scheu und selten

Fund of Funds (FoFs) sind professionelle Anleger, die den ganzen Tag VCs und andere Fund-Modelle prüfen. Sie sind Profis und achten extrem auf die Zahlen.

FoFs haben selber Investoren (Pensionskassen, Versicherungen, Konzerne, Staatsfunds) und agieren strukturell ähnlich wie VCs (und auch Private Equity Funds).

Die meisten FoFs sitzen in den USA, London oder in Steueroasen. Deutschland hat ganz wenige FoFs und ich kenne keinen, der davon auch in VC investiert.

Jedenfalls haben diese FoFs oftmals Hunderte Millionen bis Milliarden, die sie auf mehrere VCs verteilen. Die Ticketgröße fängt dann meistens ab 10 Millionen an, wobei auch 50 Millionen und mehr fließen können. Das sind also die großen Spieler im Markt und so ein FoF kann viel bewegen.

Jedoch investieren FoFs fast nie in First Time VCs (also VCs, die das erste Mal einen Fund auflegen).

Daher sind FoFs, ehrlich gesagt, ganz selten eine Option für neue VC-Akteure.

Family Offices – wir wollen kein Risiko

In den letzten Jahren wurden Family Offices aktiver im Venture Capital. Als Family Office bezeichne ich hier (egal ob Single oder Multi) das Konzept, das Vermögen von sehr wohlhabenden Familien zu investieren. Family Offices gibt es in unzähligen Ausprägungen, doch sind sie meistens gezeichnet von einer Unternehmerfamilie im Hintergrund.

Eigentlich sind Family Offices die perfekten LPs. Sie haben sehr viel Geld. Sie denken langfristig. Sie sind selber Unternehmer (oder waren es mal). Und leider sind die meisten Family Offices super konservativ.

Die Grundregel eines Family Offices ist es, das Vermögen zu bewahren. Also den Verlust zu vermeiden, damit die Kinder und Kindeskinder ein sorgenfreies Leben haben.

Venture Capital wird nicht ohne Grund „Wagniskapital“ genannt. VC ist riskant und kann dafür auch sehr hohe Renditen erwirtschaften. Viele Family Offices meiden Risiko und verzichten daher auch auf überdurchschnittliche Renditen.

Daher ist es sehr schwer, von Family Offices Kapital einzusammeln. Zum einen ist dieser Kreis sehr verschwiegen, man hält sich bedeckt und Diskretion ist wichtig. Zum anderen neigen Family Offices eher dazu, selber direkt zu investieren (in Immobilien, Aktien, Rohstoffe, Firmen) und geben selten einem Fund das Kapital dafür.

Es gibt übrigens mehr Family Offices als FoFs. Es gibt weltweit über 2000 Milliardäre und daher Zigtausende Family Offices.

HNWI – es kann jeder sein

HNWI sind High Net Worth Individuals, also wohlhabende bis reiche Menschen. Ich weiß nicht, wo die Grenze gezogen wird, aber sagen wir, es handelt sich um Einzelpersonen, die Dir mal entspannt eine Million Euro für Deinen Fund geben können.

Manche von denen haben ein Family Office, Andere nicht. Daher werden die HNWI gerne getrennt betrachtet. Hier reden wir von Unternehmern, erfolgreichen Investmentbankern, ehemaligen DAX-Vorständen, Oligarchen oder auch Erben.

HNWI findest Du selten in einer Datenbank. Sie haben oftmals keine Website und sind schwer anzusprechen. Dafür gibt es jede Menge potenzielle Investoren für Dich. Genauer gesagt 36 Millionen Millionäre haben wir weltweit.

Der Staat ist eine mutlose Option

Wie Du also siehst, ist es eine Pyramide. Oben die Fund of Funds. Von denen gibt es nur einige hundert und diese schreiben dafür die größten Tickets.

Dann kommen die Family Offices und die große Masse an HNWI.

Dazu kannst Du auch Firmen und den Staat als LP gewinnen.

Der Staat investiert oftmals indirekt über Banken. Z. B. ist der European Investment Fund einer der größten LPs in Europa. Ähnliche Programme gibt es in England oder Deutschland (KfW). Fast jedes Land hat ein Programm zur Förderung von Venture Capital.

Der Staat ist jedoch sehr bürokratisch, kritisch und mutlos. Staatliche LPs investieren selten in First Time VCs und noch seltener in riskante Thesen (so was wie Blockchain, NanoTech oder künstliche Intelligenz – bevor diese zum Hype werden).

Einige Konzerne investieren auch in Venture Capital. Meistens legen diese eigene Corporate VCs auf (Google Ventures, Microsoft Ventures, Telekom Capital, Samsung Ventures oder BMW i Ventures). Es ist also nicht wirklich einfach, externes Kapital von Konzernen zu bekommen, sondern eher die Ausnahme.

Übrigens gibt es auch Single LP Funds. Das ist ein bisschen wie ein 6er im Lotto. In diesem Fall gibt Dir ein Konzern, ein Family Office, ein HNWI oder der Staat die komplette Summe.

Fundraising = Vertrauen aufbauen

Jetzt habe ich bereits viele Worte geschrieben, wie man Geld einsammelt und von wem. Einzelne Erfahrungen dazu teile ich gerne persönlich (wie immer schreibe mir eine E-Mail an [email protected]).

Diese Kapitalgeber sollen Dir also nun vertrauen. Basierend auf einem Stück Papier geben sie Dir Millionen von Euros, in der Hoffnung, dass Du ihnen nach 8 bis 12 Jahren ihr Geld plus eine ordentliche Rendite zurückgibst.

Daher ist es die Kunst, während des Fundraising dieses Vertrauen aufzubauen. Und Vertrauen braucht Zeit und Geld.

Ohne Geld bekommst Du kein Geld

Hast Du 500.000 €?

Falls nicht, solltest Du vielleicht darüber nachdenken, ob Dein Vorhaben Deines eigenen Venture Capital Funds realistisch ist.

Zum einen brauchst Du eigenes Kapital für den Fund. Wir nehmen an, Du sammelst 100 Millionen € ein, dann wird erwartet, dass Du und Dein Team selber zwischen 1 % und 10 % einlegt. Also mindestens eine Million €.

Wieso sollte Dir auch ein LP vertrauen, wenn Du Dir selber nicht Dein eigenes Geld anvertraust?

Fundraising ist teuer und langsam

Zum anderen ist das Fundraising ein teurer und langer Prozess.

Du musst die Anwälte bezahlen. Erst einmal lässt Du Dein Konzept und Deine Struktur ausarbeiten. Das sind die ersten 30.000 €.

Dann brauchst Du ein PPM, ein LPA, eine steuerliche Struktur, die Gründung diverser Firmen im In- oder Ausland, Satzungen und Managementverträge. Dafür kannst du zwischen 250.000 € und 1.500.000 € kalkulieren. Anwälte sind halt sehr teuer und VC-Verträge extrem individuell.

Zusätzlich brauchst Du Geld für Placement Agents. Placement Agents sind Personen oder Firmen, welche Dir Kontakte vermitteln (zu HNWI, Family Offices oder FoFs). Deren Geschäftsmodell ist also Fundraising as a Service.

Placement Agents nehmen einen Retainer (monatliche Grundgebühr) von 5.000 bis 10.000 € und eine Provision von bis zu 5 % (wobei 2 % eher Standard sind).

Deine Roadshow wird Dich auch viel Geld kosten für Reisen, Hotels und Konferenztickets. Eine SuperReturn (eine beliebte Konferenz für LPs) kostet 4.500 € für 3 Tage pro Person.

Des Weiteren gibt es einige Anbieter, die Dir Fundraising Events anbieten. Marcus Evans ist einer der aktivsten Dienstleister im Markt. Deren Geschäftsmodell ist, dass sie VCs im Fundraising mit potenziellen LPs zusammenbringen. Dies geschieht über Fundraising Dinners (ab 20.000 € pro Abend) oder Fundraising Events (ab 75.000 € für 2 Tage).

Bis zu diesem Zeitpunkt kostet Dich das Fundraising locker zwischen 100.000 € und 1 Millionen €, ohne dass Du nur einen einzigen Euro von einem Investor erhalten hast.

Du musst alles vorfinanzieren

Der weitere Kostenblock ist natürlich Dein fehlendes Einkommen. Als angehender VC kannst Du locker mal 3 Jahre ohne Gehalt leben müssen. Fundraising ist ein Vollzeitjob ohne Vergütung.

Natürlich brauchst Du ab einem gewissen Zeitpunkt auch ein Büro. Du brauchst Geld für eine Website und Designer. Du wirst die ersten Analysten einstellen müssen, denn ohne Dealflow gibt es auch keine Investoren.

Wie Du siehst, musst Du massiv in Vorleistung gehen. LPs erwarten von Dir, dass Du laufende Deals hast (aber kein Geld). Sie erwarten von Dir, dass Du ein Team hast (welches Du bezahlst). Und am liebsten hätten sie es, dass Du ihr Geld eigentlich gar nicht brauchst.

Der langsame Weg zum Millionär

Wenn es klappt, dann ist Venture Capital der langsame Weg zum Millionär. Du bekommst eine Management Fee von 2.5 % pro Jahr, von der Du Dich und Dein Team bezahlen kannst.

Du bekommst 20 % Carry von der Rendite des Funds. Wenn Du also über 10 Jahre Deine 100 Millionen gut angelegt hast, könntest Du am Ende 20 % von 500 Millionen bekommen. Das ist sicherlich ein finanzieller Anreiz, aber absolut kein einfacher Weg.

Ich habe das Fundraising selber oft unterschätzt. Mit diesem Artikel möchte ich Dir also helfen.

Meine letzten Tipps sind also: Fange klein an. Mache private Deals. Fange an, Deals zu syndizieren. Baue einen Track Record auf. Gewinne einen Anchor Investor. Denke erst dann über einen VC nach – und frage mich vorher nach Feedback.

Schreibe mir eine E-Mail mit deinen Kommentaren und Gedanken. Ich helfe immer gerne weiter: [email protected]

 

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