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Readme: Bevor du eintauchst

Das hier ist kein klassischer Blog. Es ist keine Anleitung zum Glücklichsein und kein Business-Ratgeber.

Du bist hier gelandet, weil du wahrscheinlich spürst, dass die Spielregeln sich gerade massiv ändern. Wir leben in einem System aus Code, Erwartungen und unsichtbaren Anreizen. Es belohnt Geschwindigkeit und Leistung – und verkauft uns das als Freiheit. Aber am Ende optimieren wir uns oft nur noch selbst, bis wir perfekt funktionieren, aber kaum noch leben.

Die Lore (Kurzfassung)

Damit du dich in meinen Texten nicht verläst, hier das Vokabular, das ich nutze:

  • Das System: Das „Betriebssystem“ unserer Gesellschaft. Ein Geflecht aus Wirtschaft, Technik und sozialen Erwartungen, das unser Verhalten steuert, ohne dass wir gefragt wurden.

  • Das Spiel (MMO): Wir wurden in diese Welt hineingeboren wie in ein riesiges Online-Rollenspiel – ohne Tutorial, mit höchst unterschiedlichen Startpaketen, aber alle im selben Grind gefangen.

  • Angst-Treibstoff: Das System läuft nicht mit Liebe, sondern mit der Sorge vor dem Abstieg, vor der Bedeutungslosigkeit oder dem Nicht-Genügen.

  • Der Kontrolllayer: Wenn KI und Algorithmen nicht mehr nur Werkzeuge sind, sondern entscheiden, wer gesehen, gefördert oder aussortiert wird.

  • Das Update: Der Versuch, den Code zu knacken. Ein Wechsel von Kontrolle zu Vertrauen, von reinem Output zu echter Würde.

Wer schreibt hier?

Ich bin Unternehmer und Investor. Ich kenne das System von innen, ich habe vom „Startpaket“ profitiert. Aber ich sehe die Risse im Code: die Erschöpfung und die wachsende Ungleichheit. Ich schreibe nicht als Außenstehender, sondern als jemand, der versucht, die Logik zu verstehen, bevor sie uns komplett übernimmt.

Wähle deinen Einstieg:

Weg A: Die Logik (Klarheit) Weg B: Das Gefühl (Erleben)
Du willst wissen, wie die Mechanik funktioniert? Warum es kein Menü und keinen Pausenknopf gibt? Du willst spüren, was das System mit unserem Alltag macht? Ohne Theorie-Overkill?
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Ein Wort zur Warnung: Wenn es zwischendurch düster wird – besonders in Teil 2 – dann nicht, um Angst zu machen. Sondern um die Stellen sichtbar zu machen, an denen wir noch eine Wahl haben.